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Musée de l'Orangerie
Hier haben impressionistische und postimpressionistische Gemälde eine Heimat gefunden: In der ehemaligen Orangerie des Jardin des Tuileries zeigt das Musée de l'Orangerie seine beeindruckende Monet-Sammlung sowie einige (sehr gut) ausgewählte Gemälde von Malern des 18. und 19. Jh., darunter die berühmten Seerosenbilder. Sehenswert!
Das Gebäude wurde 1853 errichtet, um die Orangenbäume der Tuileries zu beherbergen : Das Gebäude wurde 1853 errichtet, um die Orangenbäume der Tuileries zu beherbergen. Seitdem wurde es verschiedentlich umfunktioniert: Unter der Dritten Republik wurde die Orangerie als Materiallager verwendet, 1921 wurde sie endlich den schönen Künsten gewidmet. Seit 1910 gehört die Orangerie zum Musée d'Orsay. © Hemis.fr
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“Wasserlandschaften“ : 1920 wählt Claude Monet die Orangerie für seinen Seerosenzyklus aus. Er malt helle, von blauen und grünen Reflektionen geprägte „Wasserlandschaften“, obwohl er selbst immer schlechter sieht. Die Hälfte des Gebäudes ist seinem Werk gewidmet. © RMN-Grand Palais (musée de l'Orangerie) / Hervé Lewandowski
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„Junge Damen am Klavier“ : Augenfällige Zartheit und Rückkehr zur Natur sowohl in den Farben als auch in den dargestellten Personen. Das Werk „Junge Damen am Klavier“ (Jeunes filles au piano, 1892) gehört zu den Gemälden, die Pierre-Auguste Renoir offiziell zu einem anerkannten Maler machten. © RMN-Grand Palais (musée de l'Orangerie) / Franck Raux
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Uhr im Auditorium : Wer seine Kenntnisse über diese Werke vertiefen möchte, kann an jedem Mittwoch um 19 Uhr im Auditorium Vorlesungen über Themen besuchen, welche die Wechselausstellungen und permanenten Sammlungen behandeln. © Hemis.fr
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