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Erinnerung an den Sklavenhandel
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"Nègres de traite en voyage"
© RMN-Grand Palais / Jean-Gilles Berizzi
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Die Abschaffung der Sklaverei in Französisch Kolonien im Jahr 1848
© RMN-Grand Palais (Château de Versailles) / Gérard Blot
Am 10. Mai begeht Frankreich den nationalen Gedenktag zur Erinnerung an Sklavenhandel, Sklaverei und ihre Abschaffung.
Diese Abstimmung, die sich in einer Atmosphäre des gegenseitigen Respekts abspielte, versteht sich als Fortführung der großen Tradition der Hellsichtigkeit und der Verteidigung der öffentlichen Freiheiten, die im französischen Parlament von Symbolfiguren wie Victor Hugo und Victor Schoelcher verkörpert wird, deren Kampf im Jahre 1848 zur Abschaffung der Sklaverei führte.
Das Datum des 10. Mais als nationaler Gedenktag zur Erinnerung an die Sklaverei wurde mit Bezug auf diese Abstimmung vom 10. Mai 2001 festgelegt.
Im Senat wurde eine Stele errichtet, zu Ehren der Abolitionisten, aber auch zu Ehren der Opfer der Sklaverei. Diese haben durch ihren Kampf zur Grundlage unserer Republik und zur Bestätigung der Würde des Menschen beigetragen.
Das Komitee zur Erinnerung an die Sklaverei (Comité pour la mémoire de l'esclavage, CPME) hat dazu beigetragen, die Programme der Schulen weiterzuentwickeln, den Fortschritt und die allgemeine Verbreitung der Forschung zu fördern, das kulturelle Erbe hinsichtlich von Sklavenhandel, Sklaverei und der Abschaffung aufzuwerten und die Bürger in ihrem Verständnis der Vergangenheit und des Gedenkens an die Sklaverei zu vereinen. Es bemüht sich um die Förderung des Andenkens nicht nur in Frankreich, sondern auch auf europäischer und internationaler Ebene.

















